Wie weit kann man gehen…..

Heute Morgen wurde ein Blogbeitrag veröffentlicht, in dem eine Person Verhaltensweisen einer anderen Person darstellt und diese in strafrechtlichen Zusammenhang bringt.  Dies wird mit Beispieldarstellungen unterlegt und es wird zum Handeln aufgefordert, wobei Handeln in dem Sinne das Zusammentragen von Informationen und das Einleiten eines internen Ausschlussverfahrens einer Organisation beinhaltet.

Obwohl ich der Organisation im betreffenden Gebiet angehöre, habe ich so gut wie nichts von den Vorfällen mitbekommen, daher war ich heute Morgen geschockt, dass man sich in dieser Form an die Öffentlichkeit wendet. Dazu muss ich wohl erklären, dass ich noch an diesen Rechtsstaat glaube, selbst wenn mir bewusst ist, dass Recht haben nicht bedeutet, Recht zu bekommen. Man hat die Möglichkeit, sein Recht zu vertreten und andere, die es verletzen zur Verantwortung zu ziehen. Die Gesetze sind so gestaltet, dass sie sowohl die Rechte der Opfer als auch der Täter berücksichtigen, daher muss man für einen rechtlichen Bezug Beweise vorlegen. Ich habe mich auch schon öfters über diese Art geärgert, es für Ungerechtigkeit gehalten. Aber wenn wir diese Auflage nicht hätten, wie einfach wäre es, missliebige Personen aus dem Weg zu räumen. Ach ja – ich bin in so einem Staat aufgewachsen, wo das praktiziert wurde, vielleicht ist meine Skepsis daher höher. Das kann sein, ich habe keinen Anspruch darauf die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ich möchte das auch nicht vergleichen, es zeigt nur wie unterschiedlich die Sensibilität liegt und das vieles was man von sich gibt, ich meine damit ausdrücklich auch mich, subjektiv eingefärbt ist. Niemand ist fehlerlos und ich bin es auch nicht, ich habe meine subjektive Wahrnehmung.

Ich kann nicht auf die Inhalte des Blogs eingehen und werde ihn auch nicht verlinken. Mir sind die Situationen und ihre Zusammenhänge nicht bekannt, ich kann das Ganze nicht werten. Ich fühle mich geneigt, das Anliegen zu unterstützen, Aufklärung zu betreiben. Nur frage ich mich, ob das richtige Mittel verwendet wird. Die Veröffentlichung im Blog hat bereits weite Kreise gezogen, die Presse ist informiert, der Presse wurden Statements gegeben, der Sachverhalt ist in der Öffentlichkeit vollständig angekommen. Allerdings so, dass viele in der Gliederung der Organisation aufgrund der erwähnten Ereignisse Rückschlüsse auf die erwähnten Personen schließen können. Somit hat deren Identität keinen Schutz mehr, von allen die erwähnt und beteiligt wurden. Wenn ich auf die emotionale Ebene gehe, dann kann ich die Handlungsweise nachvollziehen, auf der emotionalen Ebene möchten wir moralisch andere zur Verantwortung ziehen, auf der rechtlichen Ebene sind Emotionen ohne Belang. Es vermag manchmal grausam zu erscheinen, das ist Neutralität auch, wenn man selbst betroffen ist.

Ich habe heute Morgen empfohlen, den rechtlichen Weg zu beschreiten, das wäre bei mir die erste Wahl, wenn ich betroffen wäre. Selbst in Kenntnis dessen, dass die Möglichkeit, dass ich Recht bekomme, unwahrscheinlich ist.  Das schließt ein, sich rechtlichen Beistand zu holen und den Sachverhalt von der emotionalen auf die rechtliche Ebene hinunterzuziehen. Das vom rechtlichen Weg die sozialen Probleme nicht gelöst werden können, ist mir klar, da trägt die Gemeinschaft und die Gesellschaft die Verantwortung. Hier ginge es um die Ursachen, die man auf den ersten Blick oftmals nicht erkennen kann, gerade wenn man emotional handelt.

Der rechtliche Weg heißt Anzeige und ein Ermittlungsverfahren wird aufgenommen. Beim Ermittlungsverfahren kann man den Sachverhalt schildern und ggf. Zeugen benennen. Die Ermittlungsbehörden übernehmen dann die Befragung der Zeugen und die Überprüfung der Rechtslage. Wenn es Rechtsverstoß vorliegt, wird ein Verfahren eröffnet, Kläger und Beklagte erhalten das Recht zur Äußerung zum Sachverhalt, die Zeugen werden vom Gericht und den Rechtsbeiständen der Parteien befragt. Das Gericht bildet sich anhand der Angaben ein Urteil. Das ist ein Weg der oftmals bestritten wird, der auch nicht immer zum Erfolg führt, dennoch wäre es für mich die erste Wahl.

Ich sehe es als Fehler an, vor einem Verfahren Sachverhalte präzise zu schildern und Zusammenhänge aufzuführen, die für Dritte mit Sachkenntnis nachvollziehbar sind und Rückschlüsse auf Personen zu lassen. Ich sehe es als Fehler an, ohne rechtlichen Beistand, dazu aufzurufen, dass sich andere mit Informationen melden möchten. Das möchte ich begründen, einmal in Bezug auf den Verfasser, einmal in Bezug auf den, der zur Verantwortung gezogen werden soll.

 Verfasser

Es wurden Situationen geschildert, aus denen man entnehmen kann, dass dem Verfasser mindestens drei Beteiligte bekannt sind und er mit ihnen gesprochen hat. Der Verfasser hat kein Amt, das ihn zu Ermittlungen bemächtigt. Die Gefahr liegt darin, dass durch die Darstellung der Situationen, die Darstellung von Verbindungen ihm das in einem späteren Rechtsverfahren auf die Füße fällt, da diese Sachverhalte nicht mehr neutral betrachtet werden können, da Verbindungen zwischen Opfern und Zeugen bestehen und die Möglichkeit in den Raum gestellt werden kann, dass es Absprachen gab. Ich möchte hier ausdrücklich nicht sagen, dass es so ist, aber Beeinflussung von Zeugen führt zur Unglaubwürdigkeit und man verbaut sich den eigenen Weg, den man bestreiten will. Aus diesem Grunde gibt es das Rechtssystem, da man ihm unterstellt neutral zu handeln, von Emotionen befreit zu sein.

Der Verfasser sammelt nun mehr Informationen, hat der Presse ein Statement gegeben, er kann nicht mehr zurück, ich glaube mittlerweile, dass ihm das vor Veröffentlichung des Blogbeitrages bekannt war. Aber was ist mit den anderen Personen, die namentlich oder nicht namentlich erwähnt wurden, stehen diese hinter jedem Wort des Textes? Ist ihnen klar, dass sie als Zeugen vernommen werden können, dass ihnen nicht nur Fragen nach der Sachlage, sondern auch Fragen zu Beziehungen untereinander gestellt werden, die  privater Natur sind. Ist man bereit, diese so zu beantworten, dass eine Aufklärung herbeigeführt werden kann, ich weiß, dass man seine Aussage auch verweigern kann, wenn man dies für erforderlich erachtet

Es wird von Angst in der Organisation gesprochen, die alle beherrscht, das reflektiert die Angst, die der Verfasser um sich und die Personen hat, die ihr namentlich und nicht namentlich erwähnt. Diese Angst ist so stark, dass man davon ausgeht, die gesamte Organisation betroffen ist. Es wurde von den gewählten Vertretern einiges unternommen, um die Sachlage aufzuklären, leider waren die Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt. Am heutigen Abend wurde von den Vertretern der Gliederung dazu aufgerufen, Strafanzeigen über die dargestellten Sachverhalte zu stellen, dem kann ich mich nur anschließen.

Ich kann nur hoffen, dass sich der Verfasser jedes Wort überlegt hat und ihm bewusst ist, dass er nicht nur sich und die erwähnte Person, die er zur Verantwortung ziehen will ins Blicklicht der Öffentlichkeit rückt. Er rückt damit die erwähnten Personen in die Öffentlichkeit, alle die irgendwie an der Sachlage beteiligt sind und die sich jetzt in Erfüllung ihres Amtes dazu geäußert haben und äußern werden. Ich hoffe dass es eine Lösung gibt, die unserem geltenden Recht entspricht, wie diese aussieht kann ich nicht beurteilen, ich kann keine Wertung vornehmen.

Zurückblickend hat der Vorgang heute über den Tag weite Kreise gezogen, sehr weite und schon entwickeln sich die ersten Pauschalurteile, die ersten Rufe nach Durchgreifen, es ist eine Entwicklung, die mir Sorgen macht.  Sie betrifft beide Seiten.

Meine Angst bezieht sich darauf, dass die Folgen des Handelns den Beteiligten nicht bewusst sind, das alles was geschrieben wurde, auch in die nicht angedachte Richtung losgehen kann.

… andere Seite der Medaille

Ich habe mir überlegt, wie ich mich fühlen würde, wenn ein Blogtext über mich erscheint, in dem gefordert wird, Informationen über mein (eventuelles) Fehlverhalten zu sammeln und diese einer Person zuzuleiten. Da fängt mein Problem an, ich halte diese Person nicht für neutral und aus diesem Grunde halte ich es auch nicht für richtig, privat um Informationen zu bitten, die Persönlichkeitsrechte Dritter betreffen.  Man könnte es für richtiger halten, dass diese Informationen einer neutralen Person übertragen werden. Ich würde es für richtiger halten, dass diese Informationen von Ermittlungsbehörden auf Relevanz geprüft werden. Wie gesagt, ich glaube immer noch an diesen Rechtsstaat.

Aber zurück, wäre ich diese Person, ich würde mich wehren, mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen und diese sind höher, wenn ich mich selbst noch nicht in der erwähnten Form an die Öffentlichkeit gewandt habe, gerade wenn die „anderen“ noch nicht der rechtliche Weg eingeschlagen haben oder zumindest eine Anzeige gegen unbekannt oder bekannt erstattet wurde. Der Blogtext gibt genügend Anhaltspunkte dafür, aber ich möchte hier keine Anleitung schreiben.

Nach Lesen des Blogs und der vielen Rückmeldungen im Netz würde mir anschließend klar werden, dass da jetzt ein Punkt auf meinem Lebenslauf ist, der nicht mehr vergessen wird. In diesem Zusammenhang frage ich, ob man sich über die Gerichtsbarkeit stellt und in der Art und Weise einem Menschen seinen Lebensweg verbaut, weil man der Ansicht ist, dieser verbaut ihn auch für andere. Haben wir das Recht, das ohne Einschaltung von Ermittlungsbehörden in dieser Art und Weise zu tun, Texte zu veröffentlichen, jemanden gezielt Fehlverhalten vorzuwerfen. Beweise werden nicht erwähnt, meine Beziehungen zu Dritten werden offen gelegt. Vielleicht habe ich damit auch kein Problem, wenn ich die betreffende Person bin. Aber es gibt andere, die dieser Person zur Seite stehen können, ob dies nun familiären oder rechtlichen Charakter hat. Vielleicht haben die ein Problem damit.

Ich möchte nicht, dass man mich falsch versteht, Mobbing muss bekämpft werden, wo es auftritt, aber kann man die Mittel verwenden, die man gerade bei dem anderen als verurteilenswert ansieht? Ich habe keine Patentlösung, für diese Art von Problemen,  auch die Gesellschaft hat keine, daher werden wir immer stärker mit diesen Sachverhalten konfrontiert. Ich halte es für ein gesamtgesellschaftliches Problem, wenn jemand die Macht hat, anderen zu schaden bzw. diese ausgehen, derjenige hätte diese Macht, ihnen zu schaden. Was ist los mit uns, wann haben wir verlernt, unser Gegenüber zu respektieren, wann haben wir verlernt miteinander zu reden und bestehende Probleme auf einer anderen Ebene zu klären. Wann haben wir verlernt, andere, die unsere Hilfe brauchen, wahrzunehmen.  Wann haben wir unser Vertrauen in Recht und Gesetz verloren.

Nutzen wir jetzt das Netz, um unsere sozialen Probleme zu lösen, ist dies der richtige Weg? Ich habe heute den ganzen Tag eine Antwort auf diese Frage gesucht, ich würde mich gern mit den Ursachen beschäftigen, aber dazu braucht man Vertrauen. In was soll man vertrauen. Ich kann  es nicht für richtig halten, Ermittlungen und das Abbilden eines Urteils in die eigene Hand zu nehmen. Warum sagen wir Mobbing-Opfern sie sollen sich wehren, meinen wir damit diese Art des Wehrens, ist es vielleicht befreiend so zu reagieren, aber ist es auch richtig.  Sollte man sich nicht Hilfe bei Beratungsstellen suchen, wenn man schon Ermittlungbehörden nicht vertraut, das wäre auch eine Möglichkeit. Allein kann man aus so einer Situation sich nach meiner Ansicht nicht befreien.

Ich habe den Eindruck, dass man diesen Weg der öffentlichen Darstellung von Sachverhalten, Beziehungen von Dritten, Taten von Dritten,  bei dem man weder die Anzahl noch die Identität der Empfänger kennt für nicht so schwerwiegend hält, als den rechtlichen Weg zu beschreiten, in dem der Bekanntheitsgrad überschaubar ist. Das Netz ist keine Gerichtsbarkeit und bereits jetzt werden alle beteiligten Seiten angegriffen, selbst von denen, die sich ihr Urteil aus Hören und Sagen bilden. Das ist ein Sachverhalt, den ich für gefährlich halte. Hat man das Recht, sich auf eine Seite zu stellen, ohne die Sachlage und die Darstellung aller Beteiligten zu kennen? Ich kann dem nicht zustimmen.

Ich würde mir wünschen, dass die notwendige Besonnenheit gerade in dieser Frage wieder gewonnen wird, ich weiß nicht, ob es bereits dafür zu spät ist. Jemanden in eine Ecke zu drängen und über ihn ohne Verfahren zu urteilen, erscheint mir nicht als der richtige Weg. Ich weiß nicht, wer woran Schuld ist und ich will auch diese Frage nicht entscheiden, ich sehe mich nicht als neutral an, auch wenn ich versuche, es neutral zu betrachten.  Es gibt Vorverurteilungen anhand der heute laufenden Informationen und sie betrifft beide Seiten. Ist das zielführend? Ist es hinzunehmen, ist das der Preis, den man zu zahlen bereit ist?

Diesen Sachverhalt innerhalb der Organisation zu lösen, ist nicht gelungen, die Gründe dafür sind mir nicht bekannt. Ich bin enttäuscht, dass es uns nicht gelungen ist, aber auch hier kann ich keine Wertung vornehmen. Ich habe keine unabhängigen Informationen, nur Sichtweisen, die andere mitteilen, das ist mir für ein Urteil zu wacklig. Die Ankündigung ein Ausschlussverfahren aus der Organisation zu beantragen, ist vielleicht nett gemeint, aber zu spät. Dem Gremium diesen Sachverhalt zu übertragen, nach dem er bereits durch Öffentlichkeit inkl. Presse gegangen ist, kann ich mich nicht anschließen, die Angelegenheit wurde aus der Organisation in die breite Öffentlichkeit getragen.

Was kann man machen, ich bin ratlos, vielleicht ein letztes Mal mit wirklich neutralen – nicht organisationsinternen Personen – Mediatoren treffen. Wie gesagt, ich habe keine zuverlässigen richtungsweisenden Antworten, aber ein sehr ungutes Gefühl, mich auf diese Art der Konfliktlösung wie im Blog geschehen, einzulassen.

Niemand kann die Folgen absehen, den Einfluss auf den Fortgang des Sachverhaltes haben bereits alle Beteiligten verloren. Nach meinem Eindruck steuert keiner von ihnen das mehr, sondern sie werden gesteuert, von der öffentlichen Meinung, von der Erwartungshaltung, von Gerechtigkeitsempfinden und vielem mehr.

Wer auch immer Schuld trägt und wie hoch diese ist, kann nur auf dem rechtlichen Weg entschieden werden

Letztendlich muss ich zugeben, dass meine Tweets von heute morgen unter @loreena1968 unbedacht waren, ich hatte mich nicht informiert und in 140 Zeichen kann man nicht darstellen, was man meint. Es kann sein, dass ich damit und auch mit diesem Text jemanden verletzt habe, da ich versucht habe, das neutral zu betrachten. Wie gesagt Neutralität ist grausam, wenn man selbst betroffen ist. Wenn dem so ist, das tut es mir leid, es war keine Absicht, ich kann aber auch nicht einfach dazu schweigen.

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2 Gedanken zu “Wie weit kann man gehen…..

  1. Ich habe gestern getwittert:

    • »Ja, ich weiß, der Überbringer/Bote ist der Schuldige. Um aber wirksam gg Mobbing vorzugehen, ist Veröffentlichung notwendig.«

    • »Es kann auch notwendig sein, mit anderen über eigene Erlebnisse zu sprechen. Vllt ergibt sich die Beweisbarkeit erst dadurch.«

    • »Im wesentlichen soll es drauf hinweisen, dass Mobbing gezielt auf Vereinzelung und Einschüchterung zielt. Andere ansprechen nötig.«

    • »Gemeinsame Erfahrungen austauschen, sich selbst stärken & Verbündete suchen. So auch ev. Zeugen finden, um rechtlich vorzugehen.«

    Zu einigen Reaktionen, die über Twitter geäußert wurden:

    • »Was mich wirklich erschüttert, ist die Gewaltbereitschaft, die hier aus allen Löchern kriecht.«

    • »Was unterscheidet Euch Gewaltphantasten eigentlich von der Mentalität der Blockwarte und Denunzianten früherer Jahrzehnte?«

    • »Nein, ich nehme dieses Kind nicht in Schutz. Mobbing muss man entgegentreten. Aber nicht mit gleichen Mitteln!«

    Ich glaube, der Verfasser des Offenen Briefes hat sich auf eine Gratwanderung begeben. Er ist nicht abgestürzt. Das war sicher schwierig genug. Ich halte es für notwendig, gegen Mobbing auch eine öffentliche Diskussion zu führen. Nur so ist es den Opfern möglich, ihre Vereinzelung zu überwinden. Ein allgemeiner Appell »Nun meldet Euch mal brav« hilft dabei nicht.

    Es gehört Mut dazu, mit einem solchen Thema an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Reaktionen einiger zeigen das deutlich. Ich finde es auch bemerkenswert, dass die Favs und Retweets zu meinen Tweets eine klar gespaltene Leserschaft offenbaren.

    Ich hoffe, dass wir alle lernen, dass die Angst ein schlechter Ratgeber für solche Konfliktsituationen ist.

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